Hausfrauensex auf dem Tisch

Dez 8th, 2010 | By | Category: Sexgeschichten | Insgesamt Gelesen: 804 | Heute Gelesen: 3
AbetteLes









Geiler Hausfrauensex!
Das war es was ich wollte. Einfach geilen Sex. Diese Chance bekam ich als meine heisse Nachbarin, gute vierzig Jahre zu mir rüber kam um sich Zucker zum Backen auszuleihen. Sie kam in einem Bademantel rüber. Ich liess sie rein, ging in die Küche, sie folgte mir. Ich langte ihr das Zuckerpacket rüber, dummerweise, oder glücklicherweise, liess sie die Packung fallen. Vor schreck zog sie die Arme hoch, so das sich der Bademantel löste. Die gute hatte nichts drunter. “Uups! Wie dumm von mir. ” Sie grinste mich an.
“Weisst du mein kleiner, was ich ich jetzt wirklich brauche ist ein Fick. Einfach ficken!” raunte sie mir ins Ohr. Sie zog ihren Bademantel aus, und liess ihn zu Boden sinken. Sie nahm ihre Brüste in die Hand und leckte mit ihrer Zunge die steifen Nippel ihrer Naturbrüste. Volle Brüste. Mein Schwanz wurde hart. Darauf hatte ich schon lange gewartet. Sie sah wie sich meine Hose ausbeulte.








“Na, da regt sich doch schon was!” meinte sie keck.
Sie kam zu mir rüber, öffnete meinen Gürtel, dann meine Hose zog meine Unterhose runter. Mein Schwanz schleuderte hoch wie ein Klappmesser. Sie fasste meinen harten Schwanz an, streichelte ihn zart. Dann fing sie an meinen Schwanz zu küssen und zu lecken.
“Oh mein Gott!” entfuhr es mir. Sie hörte auf.
“Jetzt bin ich dran, kleiner. Leck meine Muschi. Kannst du das?” sagte sie.
Sie legte sich auf den Küchentisch, spreizte die Beine. Ich kniete mich hin, begann ihre muschi zärtlich mit meinen Fingern zu erkunden. Ihre Muschi war feucht vor Geilheit. Sie stöhnte leise auf als ich die Muschi anfasste.
“Leck sie. Bitte! Leck sie einfach!” bettelte sie.








Ich begann ihre feucht Muschi mit meiner Zunge leicht zu lecken. Sie zuckte. Ich sah wie sie ihre Titten knetete und massierte. Ich leckte sie mehr und sie stöhnte lauter auf. Ich merkte wie ihre Geilheit wuchs. Sie drückte ihre Muschi weit in mein Gesicht und ihre Becken zitter vor geilheit. Ich hätte nie gedacht das meine Nachbarin so versaut sei könnte. Mein schwanz wurde knall hart.
“Los fick mich, wenn du willst!” raunte sie mir zu.
“Und ob ich will du geiles stück.” meinte ich ich nur.
Ich drückte ihr meinen schwanz in ihre feuchte Muschi. Sie stöhnte noch lauter auf.
“Oh. Fick mich bitte. Ich bin so geil. Ich kann nicht mehr. Los Bums mich! flehte sich an.
Ich leckte ihre Brüste und fickte sie immer härter. Doch sie schien wie ein Vulkan immer geiler zu werden.
Ihre Nippel waren so Steif und heiss, sie hätten sogar Eiswürfel zum Schmelzen gebracht.
Ihr Becken zuckte immer heftiger, ich vergass Raum und Zeit. Alles um mich herum, verschwamm. Ich vergas das ich meine Nachbarin in meiner Küche fickte.








“Ich kann nicht mehr ich komme!” schrie ich
“Ja. komm. Komm doch! Los spritz ab.” Sie kam, genau wie ich. Es war nur noch ein Gestöhne und geschreie vor Lust. Mein Sperma schoss wie eine Pershing Rakete aus mir heraus.
Meine Beine waren weich wie Zuckerwatte. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Ich lies mich auf den nächstbesten Küchenstuhl sinken. Mir tropfte immer noch Sperma aus dem Schwanz heraus der auf den Küchenstuhl sein Ende fand.
Meine Nachbarin war völlig erledigt. Verschwitzt lag sie da auf dem Küchentisch, nach Luft ringend. Dann endlich wieder zu sich kommend, stand sie vom Tisch auf, schaute mich an und lächelte.
“Aus dem Kuchenbacken wird es heute nichts mehr. Aber warte ab. Nächste Woche will ich Plätzchen backen. Da brauche ich bestimmt noch Mehl von dir.” sie lachte, nahm ihren Bademantel hoch und ging wieder rüber in ihre Wohnung. Wir hatten gar nicht gemerkt das die Haustür noch offenstand. Die Nachbarn werden also eine geile Liveshow erhalten haben.
Es war der geilste Hausfrauensex den ich je erlebt habe.




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